Über mich

Ich bin Mario, und ich stehe für gewaltfreies Training, das im Alltag funktioniert – für Menschen mit Welpen und Junghunden in den Bezirken Gmünd, Waidhofen an der Thaya und Zwettl.

Mario mit einem Hund

Wer ich bin

Ich bin Mario und arbeite als Hundetrainer in den Bezirken Gmünd, Waidhofen an der Thaya und Zwettl. Ich trainiere mit Menschen und ihren Hunden dort, wo ihr Alltag stattfindet: auf der Straße, am Spazierweg, in der Einfahrt, zu Hause.

Es gibt keinen Trainingsplatz, auf den Sie fahren müssen, und keine anonyme Großgruppe. Sie haben es mit einer Person zu tun, die sich Ihren Hund und Ihre Situation ansieht.

Worauf ich mich spezialisiert habe

Mein Schwerpunkt liegt bei Welpen und Junghunden – also bei der Zeit, in der sich am meisten entscheidet und in der man mit wenig Aufwand viel richtig machen kann.

Dazu kommen die Themen, mit denen erwachsene Hunde am häufigsten zu mir kommen: Ziehen an der Leine, ein Rückruf, der unter Ablenkung nicht hält, und angespannte Hundebegegnungen.

Was ich nicht anbiete, sage ich Ihnen ebenso deutlich. Wenn ein Thema tierärztlich abgeklärt gehört oder in andere Hände, erfahren Sie das von mir.

Wie ich trainiere

Gewaltfrei und über Belohnung. Ihr Hund lernt durch Verstärkung, klare Signale und verlässliche Abläufe. Es gibt keinen Leinenruck, kein Anschreien, kein Zughalsband und keine Hilfsmittel, die ihm wehtun.

Gewaltfrei heißt aber nicht beliebig. Grenzen zeige ich klar und halte sie konsequent – nur eben ohne den Hund dafür zu brechen. So entsteht ein Hund, der mitarbeitet, weil er versteht, was von ihm erwartet wird.

Ich arbeite mit Ihnen, nicht anstelle von Ihnen. Nicht ich muss Ihren Hund führen können, sondern Sie. Deshalb übernehmen Sie die Übungen von Anfang an selbst, und ich korrigiere im Detail.

Warum ich so trainiere

Weil es hält. Über Druck lässt sich Verhalten schnell unterdrücken, und für einen Moment sieht das nach Erfolg aus. Der Hund hat dabei aber nicht gelernt, was er stattdessen tun soll – er hat nur gelernt, dass etwas unangenehm wird. Sobald der Druck fehlt, ist das alte Verhalten wieder da.

Dazu kommt der Preis: Ein Hund, der bei Hundebegegnungen einen Ruck bekommt, verbindet das Unangenehme mit dem, was er gerade sieht. Aus Unsicherheit wird so eine begründete Abneigung. Ich habe genug Hunde gesehen, bei denen genau das passiert ist.

Und weil ich möchte, dass Sie und Ihr Hund gern miteinander arbeiten. Ein Hund, der freiwillig mitmacht, ist im Alltag verlässlicher als einer, der funktioniert, weil er muss.

Was Sie von mir erwarten dürfen

Eine direkte, ehrliche Arbeitsweise. Ich erkläre, warum etwas funktioniert, und nicht nur, was Sie tun sollen. Rückfragen zwischen den Stunden sind ausdrücklich erwünscht, weil der Alltag selten wartet, bis der nächste Termin kommt. Und wer im Shop eine Leine, ein Geschirr oder Trainingszubehör sucht, bekommt nur ausgewählte Sachen, die sich im echten Training bewährt haben.

Womit ich arbeite

Lernen wir uns kennen

Schreiben Sie mir kurz, was Sie und Ihren Hund gerade beschäftigt. Ich melde mich bei Ihnen, und wir besprechen, welches Training für Sie beide passt.

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