Welpentraining in Gmünd, Waidhofen und Zwettl

Die ersten Monate entscheiden darüber, wie Ihr Hund später durchs Leben geht. Was er in dieser Zeit als normal kennenlernt, bleibt ihm meist erhalten – und was er nicht kennenlernt, wird später oft zum Thema. Im Welpentraining nutzen wir dieses Zeitfenster, ohne Ihren Welpen zu überfordern.

Welpe und Mensch auf Augenhöhe im Welpentraining

Worum es in den ersten Monaten wirklich geht

Viele erwarten vom Welpenkurs vor allem Sitz, Platz und Pfote. Wichtiger ist etwas anderes: Ihr Welpe soll die Welt kennenlernen, in der er leben wird. Autos, Traktoren, Kinder, andere Hunde, glatte Böden, der Tierarzt, Besuch an der Tür. Jede dieser Begegnungen soll ruhig ablaufen, nicht aufregend.

Genauso wichtig ist das Gegenteil von Beschäftigung: zur Ruhe kommen. Ein Welpe, der nie lernt abzuschalten, wird zu einem Hund, der ständig unter Strom steht. Ruhe ist eine Übung wie jede andere, und wir bauen sie von Anfang an mit auf.

Dazu kommen die Themen, die den Alltag zu Hause bestimmen: Stubenreinheit, Alleinebleiben, Beißhemmung und die ersten Signale, auf die Sie sich später verlassen wollen.

So arbeite ich mit Ihrem Welpen

Gewaltfrei heißt bei mir: Ihr Welpe lernt über Belohnung, klare Signale und verlässliche Abläufe. Es gibt keinen Leinenruck, kein Anschreien und keine Hilfsmittel, die ihm wehtun. Grenzen zeige ich trotzdem klar – nur eben so, dass Ihr Hund sie versteht, statt sie zu fürchten.

Wir arbeiten in kurzen Einheiten. Ein Welpe kann sich nur wenige Minuten am Stück konzentrieren; alles darüber hinaus bringt nichts und macht ihn nur unruhig. Dafür üben Sie zu Hause weiter, in kleinen Portionen, eingebaut in Ihren normalen Tagesablauf.

Und ich erkläre Ihnen, warum eine Übung so aufgebaut ist. Sie sollen nicht nur wissen, was zu tun ist, sondern verstehen, wann Sie etwas anpassen müssen – denn Ihr Welpe wird sich in den nächsten Monaten stark verändern.

Für wen das passt

Für alle, bei denen ein Welpe eingezogen ist oder demnächst einzieht. Melden Sie sich ruhig schon vor dem Einzug – dann besprechen wir vorab, wie die ersten Tage ablaufen sollten, und Sie starten ohne Hektik.

Wenn Ihr Hund die Welpenzeit bereits hinter sich hat, ist das kein verlorener Fall: Dann passt das Alltagstraining oder eine Einzelstunde besser.

Häufige Fragen

Ab wann kann mein Welpe mitmachen?

Sobald er bei Ihnen eingezogen ist. Die ersten Wochen sind die wichtigste Zeit für die Prägung – je früher wir anfangen, desto mehr können wir davon nutzen.

Wie lange dauert eine Einheit?

Kurz. Ein Welpe kann sich nur wenige Minuten am Stück konzentrieren, deshalb wechseln wir zwischen Üben, Beobachten und Pause. Der größere Teil der Arbeit passiert ohnehin zu Hause bei Ihnen.

Was muss ich mitbringen?

Ein gut sitzendes Geschirr, eine normale Leine, Futter, das Ihr Welpe wirklich mag, und etwas zum Trinken. Kein Spezialzubehör – wenn etwas fehlt, sage ich Ihnen das.

Gruppe oder Einzelstunde?

Beides hat seinen Platz. In der Gruppe lernt Ihr Welpe den ruhigen Umgang mit anderen Hunden; für Themen, die nur Sie beide betreffen, ist die Einzelstunde der schnellere Weg.

Klingt das nach Ihrem Thema?

Schreiben Sie mir kurz, was Sie und Ihren Hund gerade beschäftigt. Wir besprechen, ob Welpentraining das Richtige für Sie beide ist. Was eine Stunde kostet, klären wir beim Erstkontakt.

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