Welpe alleine lassen – so klappt der Anfang
Früh anfangen, klein anfangen
Alleinebleiben ist nichts, was sich von selbst ergibt. Es gehört von Anfang an geübt, und zwar in sehr kleinen Schritten: erst ein Raumwechsel, dann eine geschlossene Tür für ein paar Sekunden, dann etwas länger.
Entscheidend ist, dass Sie zurückkommen, bevor Ihr Welpe unruhig wird. Wer wartet, bis der Hund jammert, übt genau das Jammern mit.
Was den Anfang leichter macht
Ein müder, satter Welpe, der gerade draußen war, bleibt leichter allein als einer, der voller Energie steckt.
Kein großes Theater beim Gehen und beim Kommen. Je unspektakulärer der Abschied, desto weniger Bedeutung bekommt er.
Ein fester Platz hilft, weil er Vorhersehbarkeit schafft. Ihr Welpe muss nicht raten, was jetzt passiert.
Wenn es nicht klappt
Wenn Ihr Hund panisch wird, kratzt, dauerhaft bellt oder sich löst, ist die Schwelle zu hoch angesetzt – dann gehen wir zurück auf eine Stufe, die er sicher schafft.
Bleibt es dabei, ist Alleinebleiben eines der Themen, bei denen sich eine Einzelstunde besonders schnell auszahlt: Was genau passiert, sieht man erst, wenn man es sich vor Ort anschaut.
Sie wollen das nicht allein angehen?
Genau dieses Thema bearbeite ich im Welpentraining in den Bezirken Gmünd, Waidhofen und Zwettl – dort, wo es bei Ihnen auftritt.