Wie oft sollte man mit einem Hund trainieren?
Kurz und oft
Fünf Minuten am Tag bringen mehr als eine Stunde am Wochenende. Hunde lernen in kurzen Einheiten deutlich besser, und kurze Einheiten lassen sich auch dann unterbringen, wenn der Tag voll ist.
Zwei bis drei solcher Einheiten täglich sind für die meisten Teams ein realistisches Maß. Beim Welpen eher weniger und dafür über den Tag verteilt.
Aufhören, bevor es schlechter wird
Der häufigste Fehler ist, eine gute Übung noch einmal zu wiederholen, „damit es sitzt". Genau dann geht sie oft daneben – und der Hund hört mit einem Misserfolg auf.
Besser ist es, im besten Moment aufzuhören. Was gut endet, bleibt besser hängen.
Der Alltag ist das eigentliche Training
Die meisten Wiederholungen passieren nicht in geplanten Einheiten, sondern nebenbei: an der Haustür, an der Straße, beim Füttern, beim Anleinen. Diese Momente entscheiden darüber, was Ihr Hund tatsächlich lernt.
Deshalb üben wir bevorzugt dort, wo Ihr Leben stattfindet, statt auf einem Übungsplatz. Und deshalb bekommen Sie nach jeder Stunde Aufgaben, die in Ihren Tagesablauf passen.
Sie wollen das nicht allein angehen?
Genau dieses Thema bearbeite ich im Einzeltraining in den Bezirken Gmünd, Waidhofen und Zwettl – dort, wo es bei Ihnen auftritt.